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Мировой кризис...
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Землячка  | Дата: Среда, 24.06.2009, 20:37 | Сообщение # 61 |
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ну вот....вторая волна увольнений не за горами....кто следущий? Hamburger Wirtschaft bricht um sieben Prozent ein [spoiler]Die hohe Abhängigkeit vom Export macht der Hansestadt zu schaffen - so bricht die Wirtschaft in Hamburg einer HWWI-Studie zufolge noch stärker ein als im Rest von Deutschland. Hamburg. Über viele Jahre war Hamburg die Gewinnerin der Globalisierung. Der auf Hochtouren laufende Exportmotor bescherte dem Hafen einen Umschlagrekord nach dem nächsten. Das Wachstum der Hamburger Wirtschaft fiel stets höher aus als im Bundesschnitt. Doch nun bekommt die Hansestadt die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise mit voller Wucht zu spüren. Die hohe Exportabhängigkeit erweist sich zumindest in diesem Jahr nicht länger als Segen, sondern als Fluch. Nach einer Studie des renommierten Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), die dem Abendblatt vorliegt, wird das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2009 um satte sieben Prozent einbrechen. Zum Vergleich: Für ganz Deutschland sagen die Wissenschaftler einen Rückgang von "nur" 5,8 Prozent voraus. "Hamburgs große Exportabhängigkeit stellt sich nun als Problem dar", sagt HWWI-Konjunkturchef Michael Bräuninger dem Abendblatt. Vor allem die Industrie an der Elbe leidet unter dem weltweiten Nachfragerückgang nach Produkten "made in Germany". So wird die Wirtschaftsleistung im produzierenden Gewerbe nach HWWI-Berechnungen um 8,5 Prozent und im verarbeitenden Gewerbe sogar um 9,5 Prozent einbrechen. Vergleichsweise gut kommt noch der Bausektor davon. Hier dürfte der Rückgang bei 2,5 Prozent liegen. "Die Baubranche profitiert von den staatlichen Konjunkturspritzen", sagt Bräuninger zur Begründung. Auch über dem Hamburger Arbeitsmarkt ziehen dunkle Wolken auf. Zwar will sich das HWWI nicht auf eine konkrete Prognose der Arbeitslosenzahl festlegen, allerdings sind sich die Wissenschaftler sicher, dass es "vermehrt zu Entlassungen" kommen wird. Der Chef der Hamburger Arbeitsagentur, Rolf Steil, hatte bereits Ende des vergangenen Jahres in einem Abendblatt-Interview für 2009 in der Spitze 100 000 Arbeitslose vorausgesagt. Aktuell liegt die Zahl bei rund 79 000. Das HWWI setzt auf eine Wende zum Besseren im kommenden Jahr. "Sobald die weltweite Konjunktur wieder anspringt, dürfte Hamburg davon überproportional profitieren", sagt Bräuninger. So könnte sich nach Meinung des Wirtschaftsinstituts 2010 "allmählich wieder eine Aufwärtstendenz herausbilden". An mehr als ein "Nullwachstum" glauben die Wissenschaftler aber nicht. Positive Effekte für den Arbeitsmarkt sehen sie frühestens Ende 2010. Wie unsicher die Experten bei ihrer Prognose selbst sind, lässt sich an der Schlusspassage der 16-seitigen Studie ablesen. Dort wird explizit darauf hingewiesen, dass die "Rezession der Weltwirtschaft und die Talfahrt des Welthandels noch tiefer ausfallen und sich noch länger hinziehen könnten als unterstellt". Die wenig erbauliche Schlussfolgerung des HWWI: "Das hätte natürlich auch für die Hamburger Wirtschaft Konsequenzen." [/spoiler]
Der Beweis dafür, das es intelligentes Leben im All gibt ist der, dass es sich bei uns noch nicht gemeldet hat.
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Землячка  | Дата: Среда, 22.07.2009, 14:00 | Сообщение # 62 |
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поднимаю тему...хотя и не очень хочется Industrie warnt vor Konjunkturjubel Wie stabil ist der Aufschwung? Die Industrie in Deutschland jedenfalls warnt vor zu viel Optimismus. Der Branchenverband BDI erwartet schwierige Zeiten für die Unternehmen - verursacht auch durch die Kreditklemme. Schon gehen die Auftragseingänge wieder auf Talfahrt. [spoiler]Berlin - Die deutsche Industrie hat den freien Fall gestoppt, richtet sich aber darauf ein, dass die wirtschaftliche Erholung nur sehr schleppend in Fahrt kommen wird. "Die Anzeichen für eine Bodenbildung mehren sich. Das ist positiv", sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf bei der Vorstellung des Konjunktur-Reports des Verbandes. Er warnte jedoch zugleich, das Ende der Talfahrt bedeute noch lange keine wirtschaftliche Erholung. "Bei aller Erleichterung über die jüngsten Zahlen müssen wir realistisch bleiben. Der Aufschwung kommt nicht von selbst. Die nachhaltige Erholung wird ein eher längerfristiger Prozess", mahnte Schnappauf. Verglichen mit 2008 bleibe die wirtschaftliche Lage angespannt. Der Auftragsrückgang der Industrie habe im Mai 2009 im Vergleich zum Vorjahr mehr als 30 Prozent betragen. Risiken für die wirtschaftliche Erholung sieht der BDI vor allem in der Schwäche der Ausfuhren. Derzeit gebe es kaum Anzeichen dafür, dass die Weltwirtschaft wieder Fahrt aufnehmen. Die fehlenden Exportmöglichkeiten bedrohten auch viele Arbeitsplätze in Deutschland. Die Krise führe "unvermeidlich zu Kapazitätsanpassungen. Nicht nur die Beschäftigung, auch der Bedarf an Investitionen wird zurückgehen", betonte der BDI-Hauptgeschäftsführer. Eindringlich warnt der BDI auch vor den Gefahren einer Kreditklemme für die deutsche Wirtschaft. Die Finanzierungssituation vieler Unternehmen habe sich eindeutig verschärft und könne sich in den nächsten Monaten drastisch verschlechtern. "Es muss auf jeden Fall vermieden werden, dass erste zaghafte Wachstumstriebe durch fehlende Liquidität abgewürgt werden", forderte Schnappauf. Industrieaufgänge enttäuschen Tatsächlich kämpfen die Unternehmen in ganz Europa weiter mit den Folgen der Flaute. Eurostat meldete am Mittwoch, dass der Auftragseingang in der Industrie im Euro-Raum im Mai überraschend wieder gefallen ist. Im verarbeiteten Gewerbe gingen 0,2 Prozent weniger Aufträge ein als im Vormonat. Volkswirte hatten dagegen einen Anstieg um zwei Prozent erwartet. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stürzten die Auftragseingänge in der Euro-Zone um 30,1 Prozent ab. Ökonomen hatten einen Rückgang um 27,8 Prozent prognostiziert. Folgen des Abschwungs: Uno meldet milliardenschwere Finanzierungslücke (21.07.2009)Angesichts der miesen Zahlen warnt auch der Arbeitgeberverband Gesamtmetall vor übertriebenem Konjunkturoptimismus: Der deutschen Industrie drohten noch harte Einschnitte. "Viele Betriebe rutschen inzwischen von der Konjunkturkrise in eine Strukturkrise", sagte Martin Kannegiesser, Präsident des Arbeitgeberverbandes, dem "Handelsblatt". Damit wachse der Druck auf die Unternehmen, Personalkosten zu senken und Arbeiter zu entlassen, warnte Kannegiesser. Hintergrund ist, dass der bisher in der Krise praktizierte Weg der Beschäftigungssicherung für die Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie offensichtlich zunehmend an die wirtschaftliche Substanz geht. Nach einem dem "Handelsblatt" vorliegenden "Gewinnreport" des Verbands droht die Branche in diesem Jahr erstmals in der Nachkriegszeit als Ganzes in die Verlustzone zu rutschen. Als Ursache für den Ertragseinbruch macht der Report einen explosionsartigen Anstieg der Lohnstückkosten bei sinkenden Umsätzen aus. Laut Gesamtmetall lagen die Lohnstückkosten im Frühjahr 2009 um fast 30 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Während die Produktion branchenweit um mehr als ein Viertel zurückging, sank die Beschäftigtenzahl bisher nur um 2,5 Prozent. Zur Metall- und Elektroindustrie zählen die Schlüsselbranchen der Exportwirtschaft, darunter Automobil, Maschinenbau und Elektrotechnik. Sie hatten nach dem Einbruch der Weltwirtschaft besonders stark auf Kurzarbeit gesetzt. [/spoiler]
Der Beweis dafür, das es intelligentes Leben im All gibt ist der, dass es sich bei uns noch nicht gemeldet hat.
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hawk  | Дата: Среда, 22.07.2009, 17:13 | Сообщение # 63 |
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Quote (Землячка) Hamburger Wirtschaft bricht um sieben Prozent ein ппц конечно , но есть и вот такие новости Hamburg überholt München http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,637377,00.html Hamburg schlägt München in puncto Wirtschaftskraft: Erstmals hat die Hansestadt den südlichen Technikstandort im Ranking des Bad Homburger Feri-Instituts überholt. Es untersuchte im Auftrag des Wirtschaftsmagazins "Capital", wie sich in 60 deutschen Städten zwischen 2006 und 2015 Wirtschaftsleistung, Jobchancen, Bevölkerung und Kaufkraft entwickeln.
Are you gangsters? - No, we are Russians (с) х/ф Брат 2
Сообщение отредактировал hawk - Среда, 22.07.2009, 17:15 |
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Землячка  | Дата: Суббота, 15.08.2009, 21:46 | Сообщение # 66 |
Сообщений: 561
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Rezession Arbeit in Deutschland wird immer teurer [spoiler]Der Preis für eine Stunde Arbeit in Deutschland ist im vergangenen Jahr in Rekordtempo gestiegen. Schuld ist unter anderem die Wirtschaftskrise. Colourbox Die Gehaltskosten steigen Stillstehende Bänder bei Industriefirmen haben in der Rezession die Arbeitskosten zum Jahresende 2008 so stark nach oben getrieben wie seit mindestens elf Jahren nicht mehr. Eine Stunde Arbeit im produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungssektor kostete im vierten Quartal kalenderbereinigt 3,9 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Das war der höchste Zuwachs seit Einführung der Statistik 1997. Im gesamten Jahr 2008 legten die Arbeitskosten um 2,3 Prozent zu und damit so stark wie seit 2001 nicht mehr. Wichtigster Grund für den kräftigen Anstieg der Arbeitskosten waren die Produktionsdrosselungen bei Industriefirmen. Wegen einbrechender Aufträge stellten die Firmen deutlich weniger her – allein im Januar sammelten die Unternehmen preis- und saisonbereinigt acht Prozent weniger Bestellungen ein, vor allem aus dem Ausland kamen deutlich weniger Order. Zugleich bauten sie aber nicht im gleichen Ausmaß Arbeitsplätze ab, sondern versuchten zunächst, ihre Mitarbeiter zu halten. „Durch die sinkende Produktion kam es zu einem Abbau von Überstunden auf Arbeitszeitkonten, einer Reduktion der wöchentlichen Arbeitszeit sowie einer verstärkten Gewährung von Urlaubstagen“, erklärten die Statistiker. Allein im verarbeitenden Gewerbe verteuerte sich deswegen die Stunde Arbeit um 6,7 Prozent. Ohne diesen Effekt wären die Arbeitskosten insgesamt nur um 2,6 Prozent gestiegen, auch wegen in Tarifverträgen vereinbarten Lohnerhöhungen. Massives Risiko für Unternehmen Für die Unternehmen birgt der Anstieg der Arbeitskosten nach Einschätzung von Ifo-Chefvolkswirt Kai Carstensen in der Rezession eine besondere Gefahr: „Das kann der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt.“ Allerdings spiele angesichts des derzeitigen drastischen Einbruchs der Nachfrage die Arbeitskostenentwicklung für viele Firmen eine untergeordnete Rolle. „Das ist nicht der größte Brocken.“ [/spoiler] интересноооооо.....
Der Beweis dafür, das es intelligentes Leben im All gibt ist der, dass es sich bei uns noch nicht gemeldet hat.
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анат2009  | Дата: Воскресенье, 16.08.2009, 17:04 | Сообщение # 67 |
Сообщений: 7
Регистрация: 31.07.2009
Место обитания: Донекая область
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Варианты пережить кризис для простых смертных: -вспомнить что умеют руки и знает голова; -найти и систематизировать информацию о наличии работы, как постоянной так и краткосрочной, не зависимо от места и времени; -привлечь для оказания информационной, материальной и моральной поддержки всех своих друзей и знакомых; -свести свои затраты к самому необходимому минимому; -не брезгать любой оплачиваемой работой; -использовать все свои возможности для допилнительной самостоятельной учебы; -Использовать мелкооптовые закупки продуктов и обеспечить их долгосрочное хранение; -привлечь всех своих домочатцев к мероприятиям по выжыванию; -использовать все свои связи и знакомства, а так-же все приемлевые методы и способы для повышения своего авторитета и поиска работы; -не падать духом и не ленится, если вы себе не поможете то никто вам не поможет. Вот несколько небольших советов дорогие земляки. И не ищите в себе недостатков, Вы лучшие!
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fred  | Дата: Воскресенье, 16.08.2009, 21:59 | Сообщение # 69 |
Сообщений: 708
Регистрация: 20.12.2007
Место обитания: Bendorf
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Quote (анат2009) свести свои затраты к самому необходимому минимому; -не брезгать любой оплачиваемой работой ...если никто ничего покупать не будет, тогда не надо будет ничего производить. Следствие: не будет НИКАКОЙ оплачиваемой работы. Quote (анат2009) -Использовать мелкооптовые закупки продуктов и обеспечить их долгосрочное хранение; ...все в одно время решили запасать какие-то продукты - на какое-то время резко увеличится производство этих продуктов. Когда все запаслись - продукты никому не нужны и опять рецессия и куча безработных. Карл Маркс был всё-таки прав в "Капитале"
нашим детям и внукам должно быть лучше, чем нам!
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анат2009  | Дата: Понедельник, 17.08.2009, 18:31 | Сообщение # 70 |
Сообщений: 7
Регистрация: 31.07.2009
Место обитания: Донекая область
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Вы сейчас задумались о тех кто производит и торгует а не о тех кто работает и ищет работу чтобы выжить. Что касается этой категории людей, то попробуйте посчитать количество их капитала и соотнесите к своему в денежном и мотериальном соотношении. Представте последний уходящий автобус и толпу людей, знающих что все не влезут. Продолжать не буду.... Своими действиями Вы их заставите повысить конкуренцию, борьбу за Ваш кошелек, а это: снижение цен, улучшуние качества, доставка чая в постель и т.д. и т.п. Они найдут способы проникнуть в Ваш карманчик. Этих способов более чем достаточно. Ну а кто не сможет тот придет к Вам через полгода наниматся на работу.
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shlita  | Дата: Вторник, 18.08.2009, 15:40 | Сообщение # 71 |
Сообщений: 41
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Место обитания: Реховот
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Выход из кризиса - когда же он действительно наступит? [spoiler]Синдромом Чрезмерного Потребления Исследуя аналитические материалы на тему мирового экономического кризиса, которые сегодня не редкость в сети, можно обнаружить много интересного. Вам тут и статистические выкладки представят, и виновных укажут, и прогнозы (в основном пессимистические) дадут, и даже посоветуют, что можно предпринять, чтобы хоть как-то сохранить последние сбережения. Но вот основная, глубинная причина кризиса указывается косвенно, либо не указывается совсем. Речь идет о чрезмерно возросшем потреблении, которое в последнее время перешло все разумные границы и в результате привело человечество к кризису в различных сферах жизни. И пусть статистически это особенно ярко проявилось в первую очередь в США, где по сведениям экономистов разница между реальными доходами населения и его расходами составляет 12-15%, от заражения Синдромом Чрезмерного Потребления сегодня не застрахован никто. Попробуем разобраться почему. О человеческой природе Человек отличается от остальных частей природы не только силой и характером своих желаний, но и тем, что его желания непрерывно растут, давая толчок развитию цивилизации. И если остальная природа потребляет лишь необходимое для ее существования, то наши желания не ограничиваются необходимым. Особенно эта ненасытность проявляется в желаниях, присущих исключительно человеку: жажде славы, богатства, власти. Естественное желание человека обеспечить себя всем необходимым для нормального существования не является плохим или хорошим. Это просто закон выживания в нашем мире. Проблему представляют желания, выходящие за его рамки. Все в природе взаимосвязано и стремится к согласию с окружающим. Все подчиняется закону равновесия, образуя единую систему. Все, кроме потребительских желаний человека. Только человек нарушает общую гармонию. Ни одно существо, кроме человека, не относится к своему окружению с намерением нанести вред, использовать, эксплуатировать ради собственного удовольствия. Никто не радуется, подавляя себе подобных, причиняя им горе и страдания. И только человек стремится всеми способами возвыситься над своими собратьями, что приводит к постоянным конфликтам. Влияние общественного мнения Для того чтобы изменить такое положение вещей у нас есть одно средство - общественное мнение. Человек создан природой таким образом, что все его вкусы и ценности определяет окружение, то есть общество в котором он живет. И он поневоле и полностью находится под властью общественного мнения. Для человека нет ничего важнее, чем заслужить одобрение общества, хотя обычно мы это отрицаем. Мы готовы признать мотивом своих поступков все что угодно, но не общественное одобрение. А вместе с тем общество способно навязать человеку любую, пусть даже самую абстрактную ценность, любой вид поведения. Ради славы, популярности, уважения в обществе человек готов на все. Таким образом, глобальным решением проблемы видится формирование такого общественного мнения: забота об общественном благе есть высшая человеческая ценность. И все те, кто понимает необходимость данного подхода, должны объединить свои усилия ради его распространения через все доступные каналы: интернет, телевидение, радио, газеты, кино, книги и т. д. Подобное целенаправленное формирование общественного мнения обеспечит такую моральную атмосферу, которая позволит человеку естественным образом заботиться об общественных нуждах, не потребляя для себя больше разумных пределов. Интернет-газета "Единый мир"[/spoiler]
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fred  | Дата: Четверг, 03.09.2009, 11:28 | Сообщение # 74 |
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Quote (Землячка) все внимание на цены ...однако... вот это цены. 
нашим детям и внукам должно быть лучше, чем нам!
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fred  | Дата: Суббота, 24.10.2009, 14:55 | Сообщение # 76 |
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...а Quelle всё-таки наверное спасут: вроде два новых инвестора объявились...
нашим детям и внукам должно быть лучше, чем нам!
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fred  | Дата: Воскресенье, 25.10.2009, 06:21 | Сообщение # 78 |
Сообщений: 708
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Землячка, ..я и радуюсь. Дело не в каталоге, а в людях там работающих, а каталог дело вкуса.
нашим детям и внукам должно быть лучше, чем нам!
Сообщение отредактировал fred - Воскресенье, 25.10.2009, 06:22 |
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fred  | Дата: Воскресенье, 25.10.2009, 20:00 | Сообщение # 80 |
Сообщений: 708
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Quote (Землячка) нужно быть flexibel. ...это точно, без этого сейчас никак. А насчёт воя : Опель и ему подобные всем известны, позтому о них и говорят. На неизвестных или малоизвестных ни один политик себе никакой известности не сколотит, поэтому и тихо.
нашим детям и внукам должно быть лучше, чем нам!
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